Stereolithographie-SLA®

DIE STEREOLITHOGRAPHIE ODER SLA® STELLT DAS ERSTE UND BEKANNTESTE VERFAHREN ZUR FERTIGUNG PHYSISCHER MODELLE ANHAND DIGITALER 3D-DATEN DAR.

Mit hilfe der stereolithographie können formgerechte prototypen und komplexe strukturen auf grundlage lichtempfindlicher kunstharze erzeugt werden.

Zahlreiche Anwendungen kommen hier in Betracht:

  • Validierung von Entwürfen
  • Ergonomie-Tests
  • Marketingpräsentationen
  • Master-Modelle für den Vakuumguss
  • Modelle für Windkanalversuche

WAS UNS AUSZEICHNET

  • Trendverfolgung der technologischen Entwicklung
  • Beratung durch Fachleute
  • Technisches Know-how
  • Initiativvorschläge
  • Initiativvorschläge

2016: 27 200 erzeugte Teile

HERSTELLUNGSVERFAHREN

Vor dem Druck wird eine digitale 3D-Datei mit Hilfe der CAD-Software erzeugt. Diese Datei im .STL-Format wird in die Maschine eingelesen, wo über eine zweite Software eine Modellvorlage mit mehreren Materialschichten von festgelegter Dicke erstellt wird.

Laserverfahren

Das Modell wird durch übereinandergelegte Schichten aus lichtempfindlichem Kunstharz unter Einwirkung eines ultravioletten Lasers aufgebaut.

Der Laserstrahl fährt, entsprechend dem an den „Drucker“ übertragenen digitalen 3D-Modell, über die Oberfläche des flüssigen Kunststoffes. Sobald eine Materialschicht verfestigt ist, wird die Plattform in Höhe der darauf folgenden Schichtdicke heruntergefahren und ein neuer Bereich zur Aushärtung gebracht. Die Anzahl der Arbeitsschritte entspricht somit der Menge der erforderlichen Schichten, um das Werkstück im vollen Maßstab aufzubauen.

Herstellungszyklus:

  • Polymerisation der Schicht (das Kunstharz härtet aus)
  • Verfahren der Plattform entsprechend der Dicke einer Schicht (Bsp.: -0,15 mm)
  • Verfahren der Plattform entsprechend der Dicke einer Schicht (Bsp.: -0,15 mm)
  • Polymerisation
  • etc.