Additive Fertigung Von MetallTeilen

DAS METALL-LASERSINTERN ERMÖGLICHT EINE NEUE ART KONZEPTIONELLER ENTWICKLUNG UND FERTIGUNG VON FUNKTIONELLEN BAUTEILEN.

 

Als ideales verfahren für die einzel- oder serienfertigung komplexer werkstücke, modelle oder bauteile bietet das metall-lasersintern entscheidende vorteile für die erschließung neuer märkte.Unter Verwendung von 3D-Dateien bilden wir Modelle direkt durch die Übereinanderlagerung von Metallpulverschichten, die mit Hilfe eines Lasers miteinander verschmolzen werden. Die Schichten können bis zu 20 μm dünn sein und ermöglichen so eine ausgezeichnete Auflösung aller Einzelheiten.

« INITIAL unterhält europaweit eine der größten Produktionskapazitäten und kann so äußerst flexibel auf Kundenwünsche reagieren. »

Verwendung besonders leistungsfähiger Legierungen bei der technischen Umsetzung

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Als unerlässliche ergänzung zu den traditionellen bearbeitungsverfahren ermöglicht das metall-lasersintern die fertigung komplexer metallischer teile aus einem stück sowie von geometrien, die auf andere weise nicht realisiert werden können (regelung, durchleitung von flüssigkeiten, etc.).

ANWENDUNGEN:

  • Validierung von Formen vor der Serienfertigung
  • Validierung von Verfahren
  • Metallurgische Tests
  • Stückproduktion „nach Maß“
  • Verwendung besonders leistungsfähiger Legierungen bei der technischen Umsetzung

WAS UNS AUSZEICHNET

  • Möglichkeit der Fertigung komplexer Teile (sowohl was die äußere als auch die innere Form angeht)
  • Möglichkeit der Fertigung funktioneller Teile
  • Möglichkeit der Aufbringung eines Logos bzw. einer Kennzeichnung direkt auf dem Werkstück zum Zwecke der Rückverfolgbarkeit
  • Conformal Cooling: Thermoregulierung so nah wie möglich an der Form
  • Geometrische Kontrolle

METHODIK

Das Lasersintern von metallischem Pulver stellt eine revolutionäre Technologie dar, mit deren Hilfe Teile gefertigt werden können, die früher „unmöglich herzustellen“ waren, und zwar direkt und ganz ohne Werkzeuge, allein unter Verwendung von .STL-CAD-Dateien.
Das DMLS-Verfahren zählt zu den „additiven“ Technologien, die auf einem schichtweisen Aufbau durch Verschmelzung sehr dünner Metallpulverschichten mit Hilfe eines Lasers setzen.

Die Metallpulverkügelchen werden lokal am Auftreffpunkt des Laserstrahls geschmolzen. Bei ihrer Wiederverfestigung bilden sie eine horizontale Schicht und verbinden sich dabei mit der darunterliegenden Schicht.
Somit können Hohlräume im Inneren und Hinterschnitte ausgebildet werden.

Eine auf der Metallplattform, die als Basis dient, verankerte Trägerstruktur ist erforderlich, um die Stabilität der Objekte bei der Verschmelzung zu gewährleisten.

« Die Schichtdicke reicht von 20 bis 40 μ. Es können überaus genaue Toleranzen eingehalten werden: Werte von +/- 0,05 mm sind hier möglich. »

KONZEPTIONELLE ENTWICKLUNG BEIM METALL-LASERSINTERN (DMLS®)

Bei dem Metall-Lasersintern (DMLS®) handelt es sich um eine eigenständige Technologie und nicht lediglich um eine Ersatztechnologie. Die konzeptionelle Entwicklung der Teile muss daher unter Berücksichtigung der Fertigungsbesonderheiten und möglichen Vorteile erfolgen.

Das Lasersintern-Verfahren ist mit dem Schweißen verwandt, die Teile werden auf einer Platte gefertigt und dann durch Elektroerosion oder Sägen abgelöst. Somit folgt der Fertigung stets eine Phase der Nachbearbeitung, die zuweilen komplex und oft anspruchsvoll ist. Da es hier um das Schweißen von Materialkörnern geht, muss das Auftreten von Spannungen einkalkuliert werden, die schon im Vorfeld zu berücksichtigende Deformationen verursachen können.

Vertrauen Sie unserem Team von Spezialisten die konzeptionelle Entwicklung oder Neuauslegung Ihrer Werkstücke an, um hier auf Nummer Sicher zu gehen und ergebnisorientiert zu agieren.

GESCHÄFTSFELDER

Luftfahrt : Fertigung von Motorteilen, Realisierung äußerst widerstandsfähiger und sehr leichter Teile, Fertigungsprodukte, die mit anderen Verfahren kaum umsetzbar sind, Einsatz äußerst vielfältiger technischer Materialien
Raumfahrt : Neuentwicklung und Fertigung von Motorteilen
Medizin : Prototypen kranialer Implantate, Prototypen orthopädischer Instrumente, Prototypen für zahntechnische Anwendungen
Motorsport : Einzelstücke