Fused Deposition Modelling (FDM®)

DAS VERFAHREN EIGNET SICH IDEAL FÜR GROSSE TEILE MIT GEZOGENEN OBERFLÄCHEN. DIE SO ERZEUGTEN PROTOTYPEN KÖNNEN DANN EINER ERPROBUNG NACH FUNKTIONALEN ODER OPTISCHEN GESICHTSPUNKTEN UNTERZOGEN WERDEN.

Mit Hilfe des Fused Deposition Modelling (FDM®) lassen sich Werkstücke mit einer hohen geometrischen Stabilität herstellen, die anschließend problemlos appretiert, mit einem Farbauftrag versehen oder metallisiert werden können.

ANWENDUNGEN

Fused Deposition Modelling stellt die ideale Lösung für folgende Anwendungsfälle dar:

  • Prüfung Ihrer Prototypen
  • Fertigung haltbarer Werkstücke von hoher Stabilität

WAS UNS AUSZEICHNET

  • Beratung durch Fachleute
  • Technisches Know-how
  • Initiativvorschläge
  • Zertifizierungen nach ISO 9001- EN 9100

Eingesetztes Material: ABS, PC, Ultem®

HERSTELLUNGSVERFAHREN

Der Einsatz des Fused Deposition Modelling-Verfahrens ist vornehmlich für detailarme Werkstücke mit großen Abmessungen vorgesehen. Durch den Auftrag der Polymerfäden in aufeinanderfolgenden Schichten können 3D-Modelle auf Grundlage einer STL-Datei rekonstruiert werden.

Bei dieser Methode wird ein thermoplastischer Faden (ABS) unter Verwendung einer stark aufgeheizten Düse geschmolzen. Die so erzeugte aufgeschmolzene Faser (in der Größenordnung von einem Zehntel Millimeter) wird linienweise aufgebracht und mit dem vorherigen Auftrag verklebt.

Die Herstellung des Werkstücks erfolgt also zusammengefasst, über den Auftrag eines mittels einer Heizdüse aufgeschmolzenen und auf Basis der CAD-Daten genau platzierten, extrudierten Fadens.